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"turnround" - Transsoftware English-German dictionary (Wörterbuch Englisch-Deutsch)


Translation(Übersetzung)
turnround
 
1. {noun}   Tendenzwende {f} , Umschwung {m}
 
 
 
Examples (Beispiele)
Mr President , the stability and convergence programmes being evaluated today by Parliament constitute the second updates of the original programmes first presented in 1999 by the 14 Member States , with the exception of Greece , which submitted its first programme this year.Allow me to start with Greece s programme , which addresses circumstances with which , as is to be expected , I am perfectly familiar. The programmes form part of the control and discipline mechanism of the stability agreement , an agreement on budgetary prudence , the two main objectives of which are to ensure that the budgetary deficit does not exceed 3% each year and , secondly , to achieve a balance or surplus over the period of a full economic cycle. If anyone had said back in 1993 that Greece would achieve these objectives in just 7 years , they would have been laughed at. Greece s middle name was inflation - 13% in 1993 - and deficit - over 14% of GDP in 1993. It was the example to be eschewed in the European Union. Few believed that it would be able to resolve these problems. Yet , by the end of 2001 , Greece - and the Council agrees with this - is expected , instead of a deficit , to have a surplus of half a percentage point of GDP , rising to 1.5% in 2002 and 2% in 2003. Also , instead of 13% , inflation is expected to be a mere 2.3%. I appreciate your allowing me to dwell on these figures a little because Greece s espousal of the culture of price stability and budgetary stability was perhaps the jewel in the crown of this policy throughout Europe.The spectacular turnround by this Member State , which succeeded in meeting the Maastricht criteria , is a typical example of the general climate of monetary and budgetary stability which has prevailed in Europe thanks to everyone s efforts to support the single currency. The motion put to the House by the Committee on Economic and Monetary Affairs acknowledges and commends the achievement of budgetary discipline and price stability. It points out that inflation was slightly above the ceiling set by the European Central Bank as the result of outside influences , rather than internal economic weaknesses. It also points out that a balanced budgetary position , and hence monetary stability , can only be achieved in the medium - term on the basis of a robust European economy centred on a high rate of growth in production.The average rate of growth was 3.3% in 2000 with Austria at 3.5% , Finland at 5.2% , Greece at 4.1% , Ireland at an astounding 10.7% , Luxembourg at 8.3% , the Netherlands at 4.5% , Portugal at exactly the European average of 3.3% , Spain at 4% and Sweden at 3.9%. Unfortunately , these rates of growth are unlikely to continue. High oil prices , high interest rates and the slowdown in the American economy have caused initial forecasts to be revised downwards to between 2.4% and 2.8%. So we cannot expect the same level of comfort or budgetary surpluses this year as we enjoyed in 2000 , not that this means that there will be deficits. The main thing is to be well organised and to use public money to support growth , especially if we bear the long - term targets set in Lisbon in mind : full employment within ten years , an increase in the working population to 70% , an average rate of economic growth of 3% , reform of the social state and a European economy at the forefront of the knowledge - based economy.The stability programmes presented indicate that the Member States are aware of these needs. They have used their surpluses to repay public debt , reduce taxes and increase public investment and , in the longer term , to stabilise the state pension system , which has also become an important consideration , with some resources being directed towards a reserve fund.All these ways of exploiting strong fiscal positions are worthwhile and the Committee on Economic and Monetary Affairs supports them , but not to the same degree. The Council considers the reduction of public debt as the main priority ; it does not object to public investment , provided that it does not interfere with reducing debt , and it appears to oppose tax reductions. We , on the contrary , consider the achievement and the manner of use of primary surpluses not as a matter of dogma but as a matter of political expediency , to be judged according to current conditions and the needs of economic management. In the current situation , characterised by the menace of a serious recession in the US economy , as well as the persistent need to raise the rate of growth in Europe , debt repayment as well as tax reductions seem to us of lesser importance than financing public investment , naturally in balanced budgets , not deficits , both for supporting flagging growth and for pushing forward those structural changes necessary for the transition to a modern , technologically pioneering , full employment economy in EuropeHerr Präsident. Die heute unserem Plenum zur Bewertung vorliegenden Stabilitäts - und Konvergenzprogramme sind die zweite Aktualisierung der erstmals 1999 von 14 Mitgliedstaaten vorgelegten ursprünglichen Programme. Eine Ausnahme bildet Griechenland , das dieses Jahr sein erstes Stabilitätsprogramm aufgestellt hat.Erlauben Sie mir , mit diesem letzten Programm zu beginnen , das sich auf Verhältnisse bezieht , die sowohl typisch als auch mir selbstverständlich wohl bekannt sind. Die Programme sind Bestandteil des Verfahrens zur Kontrolle und Durchsetzung der Disziplin des Stabilitätspakts , eines Pakts der Haushaltsdisziplin , dessen beide Hauptziele der Abbau des jährlichen Haushaltsdefizits auf mindestens 3 % und für den Zeitraum des gesamten Wirtschaftszyklus der Ausgleich des Haushalts bzw. die Erzielung eines Überschusses sind. Denjenigen , der 1993 in Griechenland gesagt hätte , die griechische Wirtschaft werde dieses Ziel in nur sieben Jahren erreichen , hätte man nicht ernst genommen. Griechenland war bekannt für seine Inflation - 13 % im Jahr 1993 - und sein Haushaltsdefizit - über 14 % des BIP von 1993. Es war das Negativbeispiel in der Europäischen Union , und kaum jemand glaubte , es werde diesen Zustand ändern können. Aber für Ende 2001 wird die auch vom Rat akzeptierte Prognose gestellt , dass Griechenland statt eines Defizits einen Überschuss in Höhe eines halben Prozentpunkts des BIP erzielen wird , der auf 1 , 5 % im Jahr 2002 und auf 2 % im Jahr 2003 ansteigen soll. Und die Inflationsrate soll anstatt 13 % lediglich 2 , 3 % betragen. Ihre Zustimmung , Herr Präsident , voraussetzend , habe ich diese Zahlen in aller Kürze genannt , weil der Anschluss Griechenlands an die Kultur der Preis - und Haushaltsstabilität durchaus als Schritt gesehen werden kann , der den definitiven Beweis für den Erfolg dieser Politik in ganz Europa erbracht hat.Dieser beeindruckende Quantensprung des letzten Mitgliedstaats , der die Maastricht - Kriterien zu erfüllen vermocht hat , ist ein Beleg dafür , dass sich das Klima der Währungs - und Haushaltsstabilität dank der Bemühungen aller um die Stärkung der einheitlichen Währung in Europa generell durchgesetzt hat. Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung erkennt in dem Ihnen vorgelegten Entschließungsantrag die Erreichung der Haushalts - und Preisstabilität an und begrüßt sie. Er weist darauf hin , dass die geringfügige Überschreitung des von der Europäischen Zentralbank festgelegten Inflationsziels nicht auf endogene Wirtschaftsschwächen , sondern auf äußere Schocks zurückzuführen ist. Er verweist ferner darauf , dass ein ausgeglichener Haushalt und folglich die Währungsstabilität mittelfristig nur auf der Basis einer dynamischen , hauptsächlich durch kräftiges Ankurbeln der Produktion gekennzeichneten europäischen Wirtschaft erzielt werden können.Im Jahr 2000 betrug die Wachstumsrate durchschnittlich 3 , 3 %. In Österreich lag sie bei 3 , 5 % , in Finnland bei 5 , 2 % , in Griechenland bei 4 , 1 % , in Irland bei erstaunlichen 10 , 7 % , in Luxemburg bei 8 , 3 % , in den Niederlanden bei 4 , 5 % , in Portugal bei 3 , 3 % - exakt der Durchschnittswert der Europäischen Union - , in Spanien bei 4 % und in Schweden bei 3 , 9%. Leider wird dieses Wachstum nicht anhalten. Die steigenden Ölpreise , die höheren Zinsen und die Flaute in der US - Wirtschaft haben eine Korrektur der ursprünglichen Prognosen bedingt , denen zufolge sich die Wachstumsrate im Bereich 2 , 4 % und 2 , 8 % einpendeln wird. Somit können wir für das laufende Jahr nicht mit demselben Aufwärtstrend , nicht mit denselben Überschüssen im Haushalt wie im Jahr 2000 rechnen , was aber nicht bedeutet , wir hätten uns auf Defizite einzustellen. Besondere Bedeutung erlangen deshalb die effiziente Struktur und Nutzung der öffentlichen Ausgaben zur Unterstützung des Wachstums , vor allem wenn man sich die langfristigen Ziele von Lissabon vor Augen hält : Wiederherstellung der Vollbeschäftigung im kommenden Jahrzehnt , Anhebung der Beschäftigungsquote auf 70 % , Erzielung einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 3 % , Umgestaltung des Sozialstaats sowie das Ziel , die Union zum führenden wissensbasierten Wirtschaftsraum zu machen.Die vorgelegten Stabilitätsprogramme lassen erkennen , dass sich die Mitgliedstaaten dieser Erfordernisse bewusst sind. Sie haben die gebildeten Überschüsse für die Rückzahlung von Staatsschulden , Steuersenkungen und die Steigerung der öffentlichen Investitionen verwendet. Auf längere Sicht ist die Stabilität des öffentlichen Rentensystems zudem zu einem wichtigen Faktor geworden , und einige Mittel fließen in einen Reservefonds.Alle diese Möglichkeiten der Ausnutzung einer guten Haushaltslage sind akzeptabel und werden vom Ausschuss für Wirtschaft und Währung befürwortet , doch nicht alle in gleichem Maße. Der Rat betrachtet den Abbau der Staatsverschuldung als oberste Priorität , hat nichts gegen staatliche Investitionen einzuwenden , sofern dadurch nicht der Schuldenabbau beeinträchtigt wird , und er ist offenbar gegen Steuersenkungen. Wir hingegen sehen die Erzielung und die Art der Verwendung originärer Überschüsse nicht dogmatisch , sondern betrachten sie als eine Frage der politischen Ratsamkeit , die nach den derzeitigen Bedingungen und den Notwendigkeiten der Steuerung der Wirtschaft zu beurteilen ist. In der derzeitigen Lage , die durch eine drohende schwere Rezession der US - amerikanischen Wirtschaft sowie die anhaltende Notwendigkeit der Steigerung der potenziellen Wachstumsrate in Europa gekennzeichnet ist , erscheinen uns Schuldenrückzahlung und Steuersenkungen weniger wichtig zu sein als die Finanzierung öffentlicher Investitionen - selbstverständlich bei ausgeglichenen und nicht defizitären Haushalten - , sowohl zur Unterstützung eines langsam nachlassenden Wachstums als auch zum Vorantreiben der strukturellen Veränderungen , die für den Übergang zu einer modernen , technologisch führenden und für Vollbeschäftigung sorgenden Wirtschaft in Europa erforderlich sind
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